Dreiundvierziger - Der Südseeblog
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    Die Welt der 43

    "Das Gewöhnliche, hier wirds Ereignis" - so hiess es schon bei Goethe - und hier wird dieser Satz Wahrheit, für die, die es wollen, brauchen und manchmal auch haben müssen.

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    PINKEL VERBOTE PETER

    Montag, den 12. November 2007

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    Gefunden am Braunschweiger Hafen.

    Mummenschanz?

    Sonntag, den 4. November 2007

    Wenn ein Höhlenmensch gefunden wird, gibt es Dinosaurier-Burger. Wenn in Braunschweig die Mumme-Meile zum Hansesonntag die Pforten öffnet, gibt es dieses in allen Formen.

    Die Original-Thüringer mit Mumme, Backschinken mit Mumme. Mumme überall. Dazu Stände mit Musik, kochen mit der Mumme.

    Ein wahrer Mummenschanz, an einem Wochenende an dem sogar Eintracht gewinnt und seine Serie fortsetzt.

    Die Frage bleibt, warum dieses etablierte Getränk scheinbar überhaupt so in der Versenkung verschwinden konnte.

    Nun gibt es sie ja wieder.

    Mummt!

    Harz- und Heideland

    Dienstag, den 9. Oktober 2007

    Harz-und-Heideland.jpg

    Dichter wie Hermann Löns, Göthe oder Wilhelm Raabe bereisten das Harz- und Heideland und beschrieben seine Schönheit. Ich tue es Ihnen nach und bereise Woche für Woche einen mehr oder weniger bekannten Ort in der Umgebung.

    Ob nun Goslar, Lüneburg, Wernigerode oder Harxbüttel, überall gibt es etwas zu entdecken und deshalb habe ich den neuen Harz- und Heideland-Blog gestartet.
    Schaut doch mal rein!

    Der Südsee wächst

    Donnerstag, den 4. Oktober 2007

    suedsee_1.jpg

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    Hier befindet sich normalerweise ein Steg.

    Herzog-Anton-Ulrich-Museum

    Mittwoch, den 3. Oktober 2007

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    Kunst am Bau - Salzgitter Werkhalle

    Donnerstag, den 27. September 2007

    1.jpg

    entworfen von Cubus-Design 2007

    Eine Statistik über die Eintracht…

    Dienstag, den 18. September 2007

    Nur 10 Siege aus den letzten 59 Bundesliga - bzw. Regionalligaspielen.
    In dieser Saison noch ohne Sieg.

    Zahlen die für sich sprechen.
    Fassungslos machen - hat es so eine Serie schon jemals gegeben?

    Schaurig-schönes Blankenburg

    Montag, den 17. September 2007

    Am Samstag habe ich dem kleinen Harzstädtchen Blankenburg, ganz in der Nähe von Wernigerode gelegen, nach weit über zehn Jahren mal wieder einen Besuch abgestattet. Rauf ging es auf die Autobahn Richtung Bad Harzburg, keine fünfundvierzig Minuten Fahrt, und schon war ich da.
    Auf der Hauptstraße am Ortseingang angekommen, werde ich rechterhand schon von einem McDonalds begrüßt. Aha! Die Zivilisation ist also auch in Blankenburg eingekehrt. Weiter fiel mir auf, daß die überirdisch gelegenen Heizungsrohre, unter die man wie unter einer Brücke hindurchfuhr, verschwunden sind. Wo früher der größte HO-Markt des Ortes stand, hat sich heute ein Aldi breitgemacht.

    Blankenburg hat touristisch viel zu bieten. Da ist die Burgruine Regenstein, das kleine Schloß mit Barockgarten, die malerische Teufelsmauer und die romantische Altstadt, die den Berg zum Schloß hochführt. Die Schattenseite ist die, daß der Verfall der Stadt nicht zu übersehen ist. Es wirkt geradezu gespenstisch, wenn man durch die verwinkelten Gäßchen geht und die große Zahl an geschlossenen Läden und abbruchreifen Häusern sieht. Der Eindruck wird noch verstärkt durch die wenigen restaurierten Häuser, die den Verfall ringsum nur um so deutlicher unterstreichen. Blankenburg ist sicherlich reizvoller als beispielsweise Goslar, wenn es nur nicht so heruntergekommen wäre. Aber die politischen Entscheider haben die Gelder lieber nach Wernigerode gepumpt, um dort eine Perle entstehen lassen. Der Zwist zwischen Blankenburg und Wernigerode erinnert mich ein wenig an die Beziehung zwischen Braunschweig und Hannover.

    Schönes Blankenburg:



    Dann eine Überraschung: Geht man vom kleinen Schloß aus den Berg hoch, erreicht man das große Schloß, in dem einstmals der letzte Braunschweiger Herzog Ernst-August samt Gattin Viktoria-Luise wohnten, als man sie aus Braunschweig herausgeschmissen hatte. Aber das ist lange her. Für Besucher war das Schloß bislang nicht zugänglich. Doch engagierte Bürger Blankenburgs bieten jetzt Führungen an und sammeln Spenden zur Sanierung des Schlosses. Nachdem sich ein privater Investor inzwischen wieder zurückgezogen hat, nehmen nun die Bürger das Schicksal des Schlosses in die eigene Hand, auch wenn sich die derzeitige Situation ziemlich aussichtslos darstellt.

    In Braunschweig feiert ein in den Sechzigern abgerissenes Schloß innerhalb von zwei Jahren seine unverhoffte Wiederauferstehung mit Hilfe des Shopping-Center-Spezialisten ECE. In Blankenburg dagegen wird ein vollständig erhaltenes Schloß dem Verfall preisgegeben .
    Wie es wohl in zehn Jahren hier in diesem beschaulichen Harzstädtchen aussehen wird? Ich jedenfalls werde auch vorher noch Blankenburg besuchen, und sei es nur, um vom Großvater aus über die Teufelsmauer zum Hexenkessel zu wandern.

    Schauriges Blankenburg:




    Artikel in der Welt

    Rettung Schloß Blankenburg

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