Sprich dich selbst!
Donnerstag, den 6. Mai 2010 Manchmal führe ich Selbstgespräche mit mir selbst.
Manchmal mit anderen.
Sprecht!
Sancho&Pancho
Dienstag, den 20. Oktober 2009Es sprach der berühmte Philosoph Sancho: “Wenn der Frosch nicht Wasser kommt, muss das Wasser zum Frosch kommen.”
in diesem sinne: Froscht!
Blondinenwitze gesucht!
Sonntag, den 4. Oktober 2009Da es mal wieder Zeit wird für ein kleines Projekt, worüber ich noch nicht so viel verraten möchte, suche ich Blondinenwitze jeglicher Art.
Also wenn ihr welche wisst, immer und gern her damit!
Einfach als Kommentar schreiben oder per Mail an mich.
Vielen Dank schon mal!
Blondiert!
fd
PS: Ich gratuliere Akismet zu 6666 verhinderten Spameinträgen auf dreiundvierziger.de!
schlafen.
Sonntag, den 20. September 2009 Gute Nacht,
Ihr Krieger und Spinner,
Ihr Denker und Träumer,
die Ihr in den verwobenen Sphären der
Sternenflut nach Halt im Treibsand sucht!
trauern.
Dienstag, den 15. September 2009Ich kann nicht mehr um dich trauern, weil ich alle meine Tränen bereits geweint habe.
Das Hohelied der Liebe
Montag, den 17. August 2009Dreiundvierziger wünscht Euch Dreien alles Gute zur Hochzeit!!
Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, so dass ich Berge versetzen könnte, so wäre ich nichts.
Und wenn ich all meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen, und hätte die Liebe nicht, so wäre mir’s nichts nütze.
Die Liebe ist langmütig und freundlich,
die Liebe eifert nicht,
die Liebe treibt nicht Mutwillen,
sie bläht sich nicht auf,
sie verhält sich nicht ungehörig,
sie sucht nicht das Ihre,
sie lässt sich nicht erbittern,
sie rechnet das Böse nicht zu,
sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeiten,
sie freut sich aber an der Wahrheit;
sie erträgt alles
sie glaubt alles,
sie hofft alles,
sie duldet alles.
Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.
Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.
Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.
Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.
Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
Lacrimosa - Hohelied der Liebe
Lacrimosa - Hohelied der Liebe (2)
Ein Eintrag ohne Worte
Donnerstag, den 6. August 2009Warum macht man sich nur immer diese Gedanken. Welches Zeichen soll man setzen, vuielleicht den Punkt, weil es eine Aussage ist. Eine Feststellung. Es geht nicht ohne. Ohne sich selbst zu hinterfragen. Vielleicht doch ein Ausruf? Ein Befehl. Man schreit sich selbst an. Du verdammter Idiot, warum, WARUM nur machst du dir diese Gedanken. Die in in dir zanken. Das Ich zum Wir verschiedener Sichtweisen, Standpunkte. Oder man nimmt es als Frage? Menschen nehmen die Hilfe an, kommen auf einen zu. Beantworten die Fragen für einen nicht. Werfen oft nur weitere auf.
Warum nur macht man sich nur immer diese Gedanken.
Warum nur macht man sich nur immer diese Gedanken!
Warum nur macht man sich nur immer diese Gedanken?
Wofür entscheidest du dich?
Lemgo
Donnerstag, den 2. Juli 2009 Man muss schon dabei gewesen sein, um es zu verstehen.
Weinfest. Italienische Musik.
Besoffene Schönlinge tanzen mit aufgeknöpftem Hemd Frauen zwischen peinlicher Berührung und wiliger Ekstase an.
Schnitt.
Die Ruhe und Stille auf den Wällen. In Wellen des Windes sternender Nächte.
Eine Kirche formvollendet in Vergangenheit. Auferstanden aus den Ruinen geistiger Tiefflüge eines Architekturwettbewerbes verstellt sie mir den Weg zu Gott. Kann sie nicht öffnen. Konvertiere zum Atheismus.
Schnitt.
Die Ruhe und Stille auf den Wällen. Einige Bier später. Laue Sommernacht. Der Weg zu einem Marktplatz, willkommen in den 70ern. Unerwartete Musik eines Abends, der sich schon lange in die Nachtschwärze verabschiedet hat. Paranoid. Wie zu viele. Auch hier trägt der Alkohol zu Konversationen bei, die so nicht wären. Anders wären. Sich verändern. Uns verändern.
Schnitt.
Die Ruhe und Stille auf den Wällen. Zehn Meter entfernt pisst ein Jugendlicher ins Gras. Zwei weitere schleppen sich zur Bank. Hart an der Kotzgrenze, könnte man sagen, singen sie ihr Lied. Ein Lied, das so schlicht und einfach ist, eine Melodie, die Wahrheit kundtut in dieser Nacht. Zurecht die Stille durchbricht.
Fucking Pussies. Fucking Pussies. Fucking Fucking Fucking Pussies.
In dieser Nacht habe ich das Licht gesehen.
Schnitt.
Die Ruhe und die Stille auf den Wällen von Lemgo.
Man muss schon dabei gewesen sein, um es zu verstehen.




