Dreiundvierziger -
Der Südseeblog
« Mondfinsternis Unheilig - Große Freiheit »
Ein paar Texte
1.
Ich habe gehofft, so lange das Licht brennt.
Doch Tote altern nicht.
2.
Du lebst ständig.
Du lebst selbst.
Du lebst selbst ständig.
Du lebst selbst, ständig.
Du lebst selbständig in Angst.
3.
Nun, da einige Wochen vergangen sind,
ist es Zeit an den Anfang zurückzukehren.
Wünsche werden Wirklichkeit,
Träume Phantasie,
und Hoffnung entsteht aus Traurigkeit.
4.
Weil die Menschen mich nicht mochten, begann ich mit den Büchern zu sprechen.
Denn diese waren das einzige, was ich liebte - und die Bücher liebten mich, würde ich sagen.
5.
Ich greife durch die Zeit.
Als der Regen still steht.
Der Beitrag wurde am Sonntag, den 7. Februar 2010 um 19:48 Uhr veröffentlicht und wurde unter stories abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
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